Webdesign

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Erfolgreiche Webseiten bieten ein modernes Webdesign. Die Gestaltung dieser Webseiten berücksichtigt neben einem ansprechenden und auf verschiedenen Endgeräten optimierten Design, die Benutzerfreundlichkeit sowie z.B. Anforderungen aus den Bereichen der Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung. Die Webseitenstruktur im Sinne einer guten Navigation und die Botschaft der Webseite sind durch ein gutes Webdesign zu visualisieren.

 

9 Tipps für gutes Webdesign

  1. Ein zeitgemäßes, visuell ansprechendes Webdesign lädt zum Verweilen ein und fördert das Vertrauen (Trust) sowie die Seriosität des Webseiten-Betreibers.

  2. Übersichtliche, fehlerfreie Darstellung in gängigen Browsern in der Desktop-Version für PCs und Laptops. Des Weiteren sind auch mobilen Endgeräte, wie z.B. Smartphones, Phablets, Tablets sowie Wearables mit unterschiedlichen Betriebssystemen zu bedenken.

  3. Gutes Webdesign führt Besucher durch eine klare, übersichtliche Navigationsstruktur sowie stark kommunikativ geprägten Designelementen, durch die einzelnen Webseiten und sorgt für ein positives Nutzungserlebnis (User Experience).

  4. Schnelle Ladezeiten als ein Kriterium der Suchmaschinenoptimierung, sind bereits bei der Gestaltung der Webseite zu bedenken. Hoch auflösende Fotos sind z.B. für die Darstellung auf Webseiten optimiert und ressourcenschonend aufzubereiten.

  5. Die Benutzerfreundlichkeit (Usability), auch für nicht affine Nutzer der Onlinemedien, steht im Fokus. Gutes Webdesign lässt Besucher, Inhalte und Botschaften schnell verstehen.

  6. Getreu dem Motto „Weniger ist mehr!“, ist eine knappe Auswahl an verschiedenen Schriftarten als Set zu definieren. Ebenfalls sind die Schriftgrößen auf die Zielgruppen abzustimmen. Der Lesekomfort gilt als entscheidender Faktor und lädt erst zum Lesen ein.

  7. Sparsam eingefügt, können grafische Elemente und Fotos den Text sinnvoll mit Mehrwerten anreichern. Gutes Webdesign lenkt die Besucher nicht von der gewünschten Botschaft ab.

  8. Das finale Seitenlayout (Webdesign) ist in logischen, validen Quellcode umzusetzen. Vorgaben z.B. des W3C-Konsortiums, setzen seit Jahren Standards in der Webentwicklung. Neben positiven Auswirkungen auf das organische Ranking in Suchmaschinen, sorgen die Standards u.a. auch für schnellere Ladeseiten, bessere Darstellung auf mobilen Endgeräten sowie für einen barrierefreien Zugriff.

  9. Corporate Design als Teilbereich der Corporate Identity betrachtet bei der Gestaltung des Webdesign das gesamte, einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens. Vorteile des Corporate Design sind z.B. der Wiedererkennungswert, die Kundenbindung und die klare Positionierung im Wettbewerb.

Webdesign - was steckt unter der Haube

Manche Kriterien für ein modernes Webdesign sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Beispielsweise die Darstellung der Webseiten in unterschiedlichen, gängigen Internet-Browsern wie z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox oder dem Internet-Explorer. Bei den Browsern sind zudem die jeweiligen Versionen zu beachten, denn was im Internet-Explorer ab der Version 9 funktioniert bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es auch mit vorherigen Versionen funktioniert. Hier sind entsprechende Tests nötig, um Darstellungsfehler aufspüren und beheben zu können.

Auch die Darstellung der Webseiten neben der Desktop-Version für PCs, Laptops und Netbooks auf mobilen Endgeräten, stellt Webdesigner vor Herausforderungen. Mittlerweile existieren viele verschiedene Bildschirmauflösungen, stationärer und mobiler Endgeräte in Kombination verschiedener Betriebssysteme. Responsive Design kann hier Abhilfe schaffen und berücksichtigt die große Vielfalt und sorgt zum Großteil, für eine optimale Darstellung der Inhalte.

Gutes Webdesign berücksichtigt auch verschiedene Zielgruppen. Es ist nachvollziehbar, dass das Seitenlayout für ein Restaurant anders auszustatten ist, als für ein Unternehmen was Kfz-Teile in einem Onlineshop anbieten möchte. Auch sind Grafiken und Texte anders aufzubereiten, wenn speziell Teenager angesprochen sind. Ob innovatives oder kreatives Webdesign, individuelles oder modernes Webdesign – viele einzelne Kriterien sorgen für ein harmonisches Gesamtbild des Onlineauftritts.

Wissenswertes zum Webdesign

Die Gestaltung eines Seitenlayouts für den Onlineauftritt (Webdesign) ist im Bereich des Mediendesigns angesiedelt. Webdesign umfasst neben der visuellen, auch die funktionale sowie die strukturelle Gestaltung von Webseiten für das Internet. Die Webentwicklung hingegen beschreibt die technische Implementierung von Webseiten.

Die Kombination des klassischen Grafikdesigns und Bereichen wie z.B. dem Motion- und/oder Interaction-Design sind heute prägend für das Erscheinungsbild von Webseiten im World Wide Web. Das Webdesign stellt dabei eine recht junge Disziplin dar. Wir erinnern uns, erst im Jahr 1989 hatte Tim Berners-Lee während der Arbeiten an CERN vor, ein Hypertext-Projekt globalen Ausmaßes zu schaffen, was später als World Wide Web (WWW) bezeichnet wurde. Das WWW ist ein Dienst des Internets wie z.B. auch E-Mail, Gopher oder FTP.

Seitens des W3C-Konsortiums sind die heute aktuellen Standards für HTML (HTML5) und CSS (CSS3) sowie die JavaScript API (steht für die Gesamtheit von HTML5, CSS3 und JavaScripten) freigegeben. Gutes Webdesign orientiert und hält sich an diese Standards.



Eine starke Botschaft verbunden mit einer klaren Nutzerführung und mit einem ansprechenden Design, führt zu positiven Nutzererlebnissen. Gutes Webdesign ist ein Kriterium erfolgreicher Webseiten.

Wir unterstützen Sie gerne tatkräftig bei der Konzeption, der Erstellung sowie der technischen Umsetzung des für passenden, individuellen Seitenlayouts nach Ihrem Corporate Design. Schaffen Sie Vertrauen durch ein gutes Webdesign.